j[a]lsr1:com

Jason Doerck

Broken Bells: klingt alles ein bisschen komisch, als ob es eigentlich anders sein müsste, EIGENTLICH müsste es eine tiefe Stimme sein, keine hohe, EIGENTLICH müsste es nur Gitarre sein, keine Elektronik, usw. Interessanter Effekt, den man wahrscheinlich ziemlich leicht anhand von Modellen erklären könnte, trotzdem ein bisschen beunruhigend, nicht restlos überzeugend, und vielleicht auch übertrieben ausgefeilt.

Scripted Reality

Geheimnis

Klarheit – Unschärfe

Deutlichkeit

Wie gut muss ein Buch sein, wie schlecht darf ein Buch sein?

Das Fade als positive Qualität: ziemlich schwer nachzuvollziehen, besonders wenn man Intensität als wesentliches Qualitätskriterium empfindet. Kann das Fade intensiv sein – intensiv fade, wie hätte man sich das vorzustellen?

Toll, würde ich aber nicht machen: lustig, wie schwer es ist, das zu machen, was man machen will, wie sich langsam herausschält, was eigentlich schon längst da ist. Es ist nicht so, dass man einfach machen kann, was man will

Endlich hat mal jemand ABSICHTLICH was Neues gemacht, und nicht nur, weil er nicht anders konnte.

Oktaven Oktaven Oktaven

Dann plötzlich so lassen wie es ist – ist das dann Romantizismus, oder ist es wirklich genau so richtig, oder will man nur einfach die Entscheidungswege abkürzen? Ganz schwierig, wahrscheinlich so etwas wie eine Gewissensentscheidung.

Comments Off on j[a]lsr1:com

Filed under Methode, Pop

Comments are closed.