60 x 40 = 2400
138 x 40 = 5520
+ Pausen
Pausen als Schwarzfilm
Where‘s the Einheit?
Actually, Pause, als Grenzen, Schnitt, Markierung
Vielleicht auch echten Schwarzfilm = Lärm
der dann das eigentliche Objekt ersetzt – zum Objekt wird – das Objekt wird zur Grenze
oder Rauschen – Flimmern – Bildschirm
Pause – Schnitt – IM Takt oder ZWISCHEN den Takten
Idylle – das retardierende Element schlechthin
In jedem Detail steckt eine Bedrohung – wenn man es richtig vorführt. Die Welt ist bedrohlich.
Verhältnis Objekt – Schnitt/Rahmen/Umgebung/Raum
logischerweise können auch die angrenzenden Objekte zur Umgebung werden – dann reiner Schnitt – funktioniert aber eindeutig anders als im Film
Kann ein Objekt auch mal extrem lang sein? Wieviel Binnenstruktur darf ein Objekt haben, wenn es ein Objekt bleiben und nicht in eine Reihe von gleichartigen Objekte umschlagen soll? Gar keine? Nun, ein bisschen hat fast jedes Objekt. Mikrovariation bei gleichartigen Objekten. Objekt kann Pause/Schnitt langsam ausfüllen – verschlucken. Dann könnte neue Pause/neuer Schnitt eingeführt werden. Der Schwarzfilm ist die Schwärze. Die Schwärze frisst das Quartett auf. Komplementär. Kein Rest. Am Ende bleibt nur die Schwärze übrig: Die Pause. Der Schnitt. Der Lärm. Die Zerstörung.
Das Frage-Antwort-Spiel könnte man auch als Methode, Grenzen zu ziehen, verstehen. Die Antworten trennen die Fragen voneinander und umgekehrt.
Verhältnisse Objekt/Schnitt: Ratio/Prozent
Schwarz/Weiß
Schwarzweiß
A Nightmare Hits Me
Register von M.B.R.M.M.P.P. übernehmen
M.B.R.M.M.P.P.: im Grund eimmer verzierte Einzeltöne, Verzierung als expressive Mikrogeste, sozusagen Geste und doch keine Geste, Belebung des einzelnen Tons
irrationale Takte in irrationalen Takten, so to speak, alles Verhältnisse
wenn man mitten drin ist, sieht alles ganz normal aus, später erfährt man, dass es das goldene Zeitalter war
es ist dann normal, wenn alle Platten plötzlich gut sind (1988)