Ein Instrument ist kein Speichermedium.
Keine Interpretation.
Text und Pause
Zwei
Nichts
Jetzt wird es nie wieder aufhören (zu bluten).
Gerüst – Gerippe – Maßwerk
wie doof darf man eigentlich sein?
Kolik: In die Schwärze
Alles neu. Alles anders. Am Ende ist alles egal. Logisch.
Wie Zugriff auf Text? Welche Parameter?
Geschwindigkeit
Verständlichkeit
Stimmklang
Dauer
Zahl der Tonhöhen je Silbe/je Wort/je Zeile
Tonhöhenrichtung
Lautstärke
Lautstärkeveränderung
Text-Pause
Viel natürlich im Voraus festgelegt – es sei denn, man würde wirklich radikal eingreifen: Nicht mehr auf den Text hören, nicht mehr an die Bedeutung denken, nicht mehr kooperieren.
Das Streichquartett nicht gleich komplett aufgeben: Die Bedingungen sind nicht identisch, und eigentlich auch nur entfernt ähnlich. Aber im Denken auf Streichquartett Bezug nehmen.
Meine Schultern brennen.
Was ist denn das für ein Gefühl? Würde mich mal interessieren.
Musikalisches Grundproblem: Reihenfolge. Lustige Idee, einfach Fragmente nach vordefinierten Kriterien an einem bestehenden Prozess aufzuhängen (Moguillansky). Aber natürlich auch Problemvermeidung.
Bei Leuten, die in ihrer Haltung suggerieren, dass es keine Qualitätsunterschiede gibt, kann man davon ausgehen, dass sie entweder tatsächlich Qualitätsunterschiede nicht erkennen können, oder dass es in ihrem Interesse ist, Qualitätsunterschiede zu ignorieren. Spricht in jedem Fall nicht für ihre eigene Produktion.
Beschissen formuliert.
Spätestens ab dem 2. Stock schwebt man. Gut dass der Boden hält.