John Lely

Nie eine zweite Ebene einziehen. Nie über das sprechen, was man gerade tut. Allerdings: Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, manchmal ist die zweite Ebene wichtiger als der Vordergrund, das, was man eigentlich sagen will. Dann, aber nur dann.

Trockenheit. Nüchternheit. Der Hintergund ist da, wird aber nicht ausgesprochen. Punkt.

Erinnerung

Selbstbezug

Da haben wir‘s: Nicht darüber sprechen. Bezug, aber nicht Erwähnung des Bezugs. Keine Erklärung. Irgendwie aber auch schade. Ist logischerweise schon ein Thema. Und wie entscheidet man, was man auslässt und was nicht? Vieleicht lässt man gar nichts aus, sondern entscheidet nur, was sich richtig anfühlt und was nicht. Und dass eine bestimmte FORM von Selbstbezug sich immer grauenhaft anfühlt und deswegen verboten bleiben muss. Was wäre dann ein interessanter Selbstbezug? Jedenfalls kein bequemer.

Als Beispiel: Dinge kommen wieder, man erwähnt, dass Dinge wieder kommen, man zeigt, dass man weiß, dass Dinge wiederkommen. Irgendetwas stimmt am Erwähnen gar nicht. Vielleicht, weil damit nichts gesagt ist. Weil man damit keinen Gedanken weitertreibt. Nicht erwähnen eigentlich musikalisch: Ohne Kommentarfunktion.

Lupe

Ritardando

die Tonbewegung ein bisschen genauer anschauen

Immer wieder schön: verstimmte reine Intervalle

What gives you the idea that you should be fine?

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