Was wir in diesem Jahr gehört haben:
Sog: Abweichung
Hot Chip: One Life Stand
Caribou: Swim
Marcel Dettmann: Dettmann
Efdemin: Chicago
Roc Marciano: Marcberg
Ariel Pink‘s Haunted Graffiti: Before Today
James Blake: CMYK EP
Broken Bells: dito
John Grant: Queen Of Denmark
Forest Swords: Dagger Paths
Toro Y Moi: Causers Of This
Lightspeed Champion: Life Is Sweet! Nice To Meet You
Ramadanman: Ramadanman EP
Lindström & Christabelle: Real Life Is No Cool
Crystal Castles: dito
M.I.A.: Maya
Dom: Sun Bronzed Greek Gods
Lone: Emerald Fantasy Tracks
Sleigh Bells: Treats
Mount Kimbie: Crooks And Lovers
Shackleton: Fabric 55
Mathew Herbert: ReComposed
Oval: O
Jenny Wilson: Hardships
Von einer Aufführung meiner Oper geträumt. Ich hatte zwar eine rudimentäre Partitur abgegeben, war aber ansonsten an der Produktion nicht beteiligt. Die Aufführung war grauenhaft, die Darstellung engagiert, aber schmierenhaft, und die Musik kaum vorhanden. Das wenige, was ich hörte, erkannte ich nicht wieder. Ich erinnere mich an ein Kontrabass-Solo auf der Bühne und viele billige Keyboardsounds als Begleitung zu einem langen, völlig inkompetent ausgeführten Monolog eines Betrunkenen. Für die zweite Hälfte wurde der Publikumsraum unter Wasser gesetzt, die Zuschauer saßen um die Wasserfläche herum, auf der die Darsteller in einer Art Boot, an das ich mich allerdings nicht genau erinnern kann, trieben. Vielleicht war ich auch in der Pause gegangen. Die Aufführung war ein Erfolg. Das Publikum hatte offensichtlich ein gewisses Interesse an dem Stück entwickeln können, was schon während der Aufführung zu spüren gewesen war.
Make sense of senselessness: That‘s the whole point, isn‘t it?
Or better, don‘t.