Still talking about form.

Moralische Entscheidungen als ästhetische Entscheidungen: Wir tun etwas, weil es besser aussieht, weil es sich besser anfühlt.

Schlimmste intellektuelle Sünde: Arroganz – Der Glaube, dass man alles selbst am besten weiß. Der perfekte Verhinderer von Entwicklung und Fortschritt.

Knacksen – Anstellen – mitten im Ton

no nonsense score – don‘t try to be cute

die Regeln mittendrin ändern

Oder doch in Abteilungen denken? Eigenschaften zuweisen? In dem Fall wäre aber immer noch die Frage: Wie Abteilungen formalisieren, wenn es doch eigentlich keine Abteilungen geben soll? Klarer Unterschied im Übrigen zwischen Veränderungen, die das Stück in eine andere Umgebung bringen (also tatsächlich Abschnittswechsel), und kurzzeitigen Veränderungen, die sich sofort wieder zurücknehmen (als formale Akzente, kleinere oder größere Abweichungen). Da wäre nun die Frage: soll es einen angenommenen Grundzustand geben, zu dem das Stück immer wieder zurückkehrt, oder soll das Stück fließen, sich unmerklich verändern, vielleicht scheinbar zurückkehren, aber dann doch in eine andere Richtung weitergehen? Sounds very much like Formprobleme.

The generation of material: It‘s all about form.

EINE große Veränderung je Abschnitt, die NICHT beibehalten werden muss, z.B. Register, Klangfarbe, Zahl der Anschläge etc. Hier aber gleich die nächste Frage: Eine einfache Reihung von Ereignissen, Vorkommnissen etc. kann es ja nun auch nicht sein.

Es gelingt mir nicht, die Formalisierung zu denken.

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Filed under Form, Stücke, ZWEI/2240: Song Cycle

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