Lustig, dass man sich mit jedem Stück ersteinmal die Nase blutig schlagen muss, um überhaupt rein zu kommen. Wahrscheinlich kann man die Anforderungen erst richtig einschätzen, wenn es wirklich weh tut. Sprich: Egal, wieviel Erfahrung man hat, man unterschätzt das Stück immer, man denkt, es müsste so, es müsste so gehen, das kann ja nicht so schwierig sein, bis man irgendwann merkt, dass es eben nicht um Ideen, sondern um Arbeit geht. Was nicht heißt, dass die Ideen unwichtig sind, wenn man Glück hat, kommt man am Ende zu ihnen zurück.
Enwicklung statt Veränderung:
Register
Lautstärke
Harmonik
Spielweise
Metrik
Gestik
Überlagerte Entwicklungen, die zusammenfallen, aber auch unabhängig voneinander nebeneinander her laufen können.