Schnelligkeit durch Isolation: Viele vereinzelte, isolierte Striche.
Dichter Wechsel von Maßstäben im Grid: Gefühl von Geschwindigkeit.
Im Prinzip wirklich so etwas wie musikalischer Rhythmus, mit dem das Auge über die Bildfläche streift.
Satz 1: leisest möglich, Satz 2: lautest möglich, abhängig von Klangtyp und Aktion.
Interesse für Ozean logischerweise kein Zufall: Schnelligkeit und Komplexität.
Baum
Ozean
Kirche
all same
Von der Zeichnung zur Farbe, und dann beides zusammen.
Dicke der Linie, Farbe der Linie.
Reines Gitter: Schnelligkeit der Kombination.
2 bit painting, aber halt viel besser.
Weiß als Leere, Nicht-Material.
Grau.
Was ist dann schwarz als Fläche? Ein Loch in der Leere?
Schattierungen von Leere.
Extreme Asymmetrie, bis ins Detail getrieben. Fast nur als bedeutungsgetrieben vorstellbar.
Beschneiden aller Farbflächen als Betonung des Ausschnitthaften aus dem großen Ganzen. Vielleicht auch das Abbrechen einzelner Linien so gemeint.
Weißer, ausladender Rahmen als Überleitung in den realen Raum?
Winziger Ausschnitt aus: Alles. Zufällig auch Farbe dabei.
Schwarz auf schwarz.
Double Lines: Bring the beat back one more time. Hier dann Farbe auch als eingeschlossene, abgeschlossene Fläche. Genug Dynamik in den Linien. Weiß wird zur Fläche mit eigenständiger Bedeutung. Extremform von Rhythmus. Plötzlich schaut man durch das Gitter hindurch und das Weiß beginnt zu strahlen.
Farbe als Streifen. Quadrat als Farbe.
Eugène Leroy