Falsche Transkription – richtiges Ergebnis.
Etwas TATSÄCHLICH nur zum Spaß machen. Kann man logischerweise nicht entscheiden, denn man kann nicht entscheiden, wann man Spaß hat, und wann nicht, und vor allem, ob man es aus Spaß macht oder nicht.
Kann man über seine Motive entscheiden? Oder stehen Motive fest, ergeben sie sich aus der Geschichte eines Lebens? Kann man das Motiv, warum man etwas tut, ändern? Abgesehen von äußeren Einflüssen wie neuen Informationen, neuen Argumenten, etc. Natürlich kann man selbst darüber nachdenken, und dabei seinen Standpunkt verändern – wenn die Handlung dennoch gleich bleibt, könnte sich das Motiv mit dem Standpunkt verändert haben, und wenn es nur wäre, dass man an seiner Entscheidung festhalten will, obwohl man eigentlich nicht mehr dazu steht. Das wäre allerdings kein willentlicher, direkter Einfluss auf das Motiv, sondern eine Veränderung des Zusammenhanges, in dem das Motiv angesiedelt ist, woraus sich dann erst die Veränderung des Motivs ergibt – also eine indirekte, nicht direkt beherrschbare Änderung.
Übrigens tatsächlich ein ECHTES künstlerisches Problem.
Z.B. Hérault de Séchelles: Könnte ein Lieblingsbuch werden, obwohl fast alles, was darin steht, faktisch Unsinn ist (nur so als Beispiel).
obwohl faktisch alles Unsinn ist
Neue Burial klingt leider wie jemand, der wie Burial klingen will. Trotzdem: Begnadeter Erzähler.
B.M.: I love your style. You look so normal.