Steine Material Krieg Licht

Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.

Ach ja, was ich noch sagen wollte: Es gibt ja so Bücher, die ihren Gegenstand erschöpfend behandeln, und zwar nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. Das Fiese dabei ist, dass auch damit nichts erreicht ist, außer eben, dass dieses Buch geschrieben ist. Niemand wird sich mit dem Thema jemals wieder so intensiv beschäftigen wie der Autor, es sei denn, man schreibt ein neues Buch zum gleichen Gegenstand. Man weiß, dass das Thema erledigt ist, aber das ist alles. Wahrscheinlich auch für den Autoren: Denn auch er selbst wird nie wieder das gleiche Verständnis für den Gegenstand entwickeln wie zum Zeitpunkt der Niederschrift. Auch ein Wiederholen hilft da logischerweise nichts: Die Erkenntnis verblasst. Ich frage mich, ob sie vielleicht nur exakt zum Zeitpunkt der Niederschrift, also wenn das Buch formuliert wird, wirklich vorhanden ist. Oder möglicherweise nur in der Formulierung, in der Schrift, existiert, nirgendwo sonst.

Die Präsentation hat AUCH die Funktion, den Zeitverlauf der Nahrungsaufnahme zu steuern. Und der Zeitverlauf bestimmt die Wahrnehmungsoptionen.

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