all absolutely non-sensical

Die Entscheidung ist der eigentliche und einzige Punkt, an dem sich das Ich zeigt – letztlich, weil es sich da auch nicht zeigen kann, aber deutlich wird, wie sehr es im Kern von seiner Umgebung definiert wird. Quasi überpersönliches Ich. Ich will in einer Komposition die Entscheidung hören, ansonsten bleibt sie marginal.

Bei Entscheidungen wird das Individuum in die Ecke gezwungen. Und dadurch definiert. Deswegen sind sie so interessant. Auch wenn es persönlich nichts mit dem Thema zu tun hat, ist das Individuum die überhöhte Entscheidung.

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