Nicht zu viel Sinn machen. Might be a problem. Schauen, was passiert, nicht vorausplanen. Nicht versuchen, vorauszusehen, was alles passieren kann. Dennoch: Unmöglichkeiten vermeiden oder akzeptieren? Ausrechnen und streichen oder stehen lassen?
Wenn es zu ordentlich wird: Hilfe!
Eigenschaften gegeneinander verschieben.
Alles klein-klein, eng, bewegungslos. Alles zu sehr auf Nummer Sicher: Ordentlich, gut gemacht, risikolos. Muss man gar nicht mehr anprobieren, passt eh.
Ziemlich bizarre Entscheidung klassischer Veranstalter, die Akustik der Säle durch elektronische Hilfmittel aufzupolieren. Wesentliches Motiv, ein klassisches Konzert zu besuchen, kann eigentlich nur die Präsenz des instrumentalen Klangs sein, wie sie sich elektronisch nicht vermitteln lässt – und zu der Unausgeglichenheit an verschiedenen Punkten im Raum notwendig gehört. Auch wenn man die elektronische Verbesserung nicht bewusst erkennt, wird man nicht vermeiden können, die fehlende akustische Präsenz des Klangs wahrzunehmen – und unbewusst enttäuscht sein. Letztlich klingt es dann doch so wie zu Hause auf der Stereoanlage, nur schlechter: Elektronik nur einsetzen, wenn man sie als solche auch hören soll.