egasseM neddiH A – ortnI
Dorit Tanay
Le Vent d’Est: Absolute Dominanz des Wortes über das Bild. Gilt merkwürdigerweise auch umgekehrt. Beide Ebenen sauber getrennt, dadurch in sich gestärkt. Ganz klar: Bild und Ton ist nicht das Gleiche wie Bild und Wort. Eher Bild/Wort und Ton/Wort. Absoluter Glaube an das Wort. Absoluter Glaube an das Bild. Nicht so sehr an den Ton. Glaube ich.
Last/Past
Lederhaut: Agen
min./max.: Quasi eigene Stimmen
Frontale Bühnenaufstellung des Ensembles vs. Lautsprecherreihe im Rücken des Publikums.
Leisigkeit
Lautheit
Vom Gefühl her übermäßige Differenziertheit bei Lautsprecheraufstellung dem Medium nicht angemessen.
Alles frei halten, alles offen lassen, bis es zu spät ist.
Langeweile: Das Problem ist, dass Worte automatisch schon zu groß sind für das, was sie beschreiben.
Interessant, wie schwer das alles ist, wie schwierig es ist, ein auch nur halbwegs vernünftiges Leben zu führen. Vielleicht eben auch komplett unmöglich.
Nicht zu musikalisch denken! Oder vielleicht sogar gar nicht.