pretty good privacy

Der Wunsch, etwas zu sagen. Etwas auszudrücken. Eine Weltsicht darzulegen. So wäre das. So hätte das gewesen sein können.

Alles ganz normal. Was würde darüber hinausgehen? Kann es überhaupt etwas geben, das darüber hinausgeht?

Routine
Disziplin
Bescheidenheit
Demut
Wut

Information: Macht es überhaupt Sinn, dass … Stimmt schon. Natürlich könntest du etwas finden.

Ist das aber wirklich so? Macht es wirklich Sinn, nach Zeichen zu suchen? Offensichtlich auch Gier, Zwanghaftigkeit, Ablenkungsbedürfnis. Könnte man ohne leben?

Zufriedenheit. Neugierde. Ein geglücktes Leben: Vielleicht gehört da der eklatante Fehler, die eklatante Schwäche auch dazu?

Horror vacui

Qual

Hölle des Schweigens

Ja, genau so, so sollte es sein. Das wollte ich … Das ist ja aber genau nicht so, wie es funktioniert. Der Mehrwert des Nichteinlösens, des Verfehlens, des Darüberhinausschießens.

Ist das heute noch so? Wäre es nicht besser, genau zu treffen? Exakt das einzulösen, was man (sich selbst) versprochen hat? Kann es immer noch um kreative Abweichung gehen?

Kurzzeitige Einbildung, dass man etwas versteht. Dass man etwas verstehen könnte. Dass es etwas zu verstehen gibt.

Dann vorbei.

Comments Off on pretty good privacy

Filed under Methode, Uncategorized

Comments are closed.