Death’s dynamic shroud.wmv:
Instrumentation
Runtergepitchte und hochgepitchte Stimmen
Schlag als sehr grobe Pixelierung, alles auf diese Pixelierung als Referenz gepackt
Lustiger Lärm, schnelle Wechsel, aber als Ganzes eben auch sehr konsequent durchgezogen
Im Prinzip die ganze Zeit zu laut/zu direkt/zu nah
Wir wäre es denn, tatsächlich mal ein Stück mit glasklar durchgezogenem Schlag zu schreiben, wo kein einziger Schlag ausgelassen wäre?
Alles laut, und da alles reinpacken
Wäre definitiv was für Kaleidoskop, z.b. auch das Maurizio/Licht-Material auf diese Weise umarbeiten (unbedingt MIT Stimmen, und eben auch gleichzeitig spielen und singen)
Vielleicht sogar Textbruchstücke einbauen
Macht es irgendeinen Sinn, Schlag gegen Tempo auszuspielen?
Echten Text nehmen, aber Wortgrenzen bei Aufteilung nicht beachten (korrekte Deklamation aber ansatzweise beibehalten)
Auf keinen Fall stimmübergreifend vervollständigen
Textfragmente könnten sinnlos auf Musikfragmente gelegt werden
Macht glaube ich Sinn (vielleicht sogar als Brutalhölderlin)