Gately was unglad glad to see them.
Gesummten Ton mit so wenig Schwankungen wie möglich so lange wie möglich halten, dann möglichst glatt, ohne zusätzliche Unregelmäßigkeiten wegen Luftmangel beenden. Ziemlich interessante Details, die dann übrig bleiben. Ganz abgesehen davon, dass der rein sportliche Aspekt natürlich an sich interessant ist.
Umkleide immer wieder ein Ort für Überraschungen: Eitelkeitsexzesse bei Leuten, bei denen man aus dem Stehgreif annehmen würde, dass sie noch nie in einen Spiegel geschaut haben.
James Brown, Public Enemy No. 1: Interessante Begleitung, sehr sentimental, sehr starke Wirkung mit extrem wenig Material.
op. 132, Alla Marcia, assai vivace: Will mir doch hoffentlich niemand erzählen, dass das nur aus dem Zusammenhang heraus so merkwürdig klingt. Wer hat denn sonst so etwas geschrieben?
Spanierin in der S-Bahn, spricht sehr laut und deutlich, perfektes Deutsch und perfektes Spanisch, schaltet ständig mitten in den Sätzen ohne erkennbaren Bruch zwischen den beiden Sprachen hin und her. Wie ein zweisprachiges Radio, auf dem man nach Belieben zwischen den beiden Sprachen hin und her wechseln kann – die dafür dann absolut synchron laufen müssten, was eigentlich nicht möglich ist. Quite nice.
Immer wieder lautes, eindringliches Crescendo, und zwar nicht leise-laut, sondern laut-noch lauter. Kreischen.
Können wir jetzt bitte endlich sterben?
Endlich sind wir alle tot.