Einbauen.

Restive Plaggona, Ego Driven: Fies, dass Mollharmonien immer so gut klingen. Ansonsten ziemlicher Schrott.

Schlachten: Natürlich könnten auch die, die gerade nicht spielen, den Klang der Spielenden steuern.

S1A: Das kann man alles durchdrehen lassen. Und zwar total.

Graphik ist alles. Man kann nur visuell denken. Alles andere verschwimmt.

Dain Yoon: Ist ja eher Kunststück als Kunst, offensichtlich, aber ist auch ein Problem, dass sich die beiden Kategorien in den meisten Fällen so offensichtlich voneinander unterscheiden lassen. Kunst wäre dann nur für den Kenner auch als Kunststück erkennbar.

Bei allen, die mit klassischer Musik zu tun haben, gibt es immer den Reflex, dass sie um jeden Preis geschützt werden muss, was bestimmt in vieler Hinsicht richtig ist, aber auch sehr schädlich sein kann. Es macht einfach sehr unbeweglich.

S1A: Ich glaube, dass es tatsächlich nicht anders geht, als dass wir Zeilen einander zuordnen, auch dann, wenn es überhaupt nicht passt, und dann schauen, was wir damit machen können.

Katuchat, Bee Orchid: Ziemlich toll, wie die hochgepitcheten Stimmen kurz aufblitzen und sofort wieder weg sind.

Auch schön: OL, Saigon Special Room, wie das Hauptsample dumpf runtergedimmt ist und trotzdem im Vordergrund steht.

weil es funktioniert
weil es so gut funktioniert
weil es zu einfach ist
brutal, wenn etwas plötzlich funktioniert
kann ich jetzt gehen?

it’s always a good idea to sleep

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