Oder wirklich eingreifen, brutal eingreifen, etwas anderes daraus machen?
Durch Pausen die Linearität zerstören?
Mehr dynamische Wucht?
Mehr individuelle Gestik im Vergleich zu durchlaufender Erzählung?
Man könnte ja auch eine krasse Kratzstunde o.ä. veranstalten
Irgendeine formale Spannung/Entwicklung einbauen – nicht einfach nur gehorchen!
Die Schweller am Ende wären dann eine Art Scherzo zwischen Stimme und Instrumenten.
Vielleicht tendenziell in andere Register rutschen, damit die Gegenüberstellung Stimme-Instrument nicht zu offensichtlich ist. Allerdings ist Violine ohnehin andere Lage als Bariton – und eher würde ich die Baritonlage unterbrechen als die Violinlage, glaube ich.
Man könnte auch immer die gleichen Instrumentenkombinationen nehmen, egal, wie die Konstellation des jeweiligen Abschnitts aussieht. Weiß aber nicht, ob das wirklich was bringt.
Oder das Tempo plötzlich deutlich verlangsamen? Verdoppeln? Wie eine andere Welt? Ein Konzept für Melismen, ein Konzept für syllabische Passagen?
hm, und dann?
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