sehr schnell (quasi unspielbar)
sehr kurz (quasi unspielbar)
Mich plötzlich gefragt, was eigentlich wäre, wenn man sich einfach alles nehmen würde, was einem gefällt. Gefällt mir, mache ich. Gefällt mir auch, mache ich auch. So dass ein großer Teil der Arbeit eine Art Kuratieren wäre, die richtigen Sachen zusammenzubringen, also nicht einfach alles in einen Topf werfen, sondern sehen, was hilft, was das Stück braucht, und was nicht. Natürlich auch im Sinn von Autoaggression: Dass man dem Stück vorsätzlich schadet, um es weiterzubringen, damit es nicht wie eine Sammlung von schönen Momenten wirkt. Aber das ist es gar nicht, was ich meine. Eher, dass man sich wirklich ernsthaft damit beschäftigt, dass man eine Zeitlang so tut, als ob es das Eigene wäre, obwohl es klar von jemandem anderen abhängig ist – also wirklich frecher, unverschämter Diebstahl, eigentlich schon etwas wie Plagiat, aber eben doch nicht wirklich, dafür dann doch zu eigenständig, zu sehr ein eigener Ton, oder auf auffällige Weise kein Ton. Förg. Würde wahrscheinlich nicht gehen. Würde niemand verstehen. So subtil intellektuell denkt die Musikszene nicht – dazu ist sie viel zu sehr damit beschäftigt zu verstehen, was überhaupt passiert.
Einfach alles verwenden. Auch den Sacre z.B. Und zwar nicht nachahmen, sondern wirklich 1:1. Ernsthaft versuchen, nichts zu verändern. Mal sehen, was passiert.
Fenster im Fenster
Eigentlich ziemlich schön
Schade dass man das nicht fotografieren kann
Übrigens interessant wie sehr der exakte Winkel und der exakte Abstand das Foto bestimmt. Im Prinzip offensichtlich, aber trotzdem erstaunlich. Deswegen nervt die ganze Zoomerei auch so, weil sie das nicht wahrhaben will. Obwohl gerade das das Fotografieren interessant macht. Das Foto weiß ich nicht.