Stimmung is a bitch.

Reduktionistische Einfachheit
Struktureller Reduktionismus
Geräuschhafte Komplexität

Lautstärke
Verzerrung (Klang: überlasteter/defekter Lautsprecher)
Hall

An/Aus (sehr schnell/kurz bedienbar:
1. sofort aus/an,
2. sehr kurz an/aus, also
1. An/ausstellen,
2. nur sehr kurz umstellen)

Jeweils an/aus und mehr/weniger (für alle Parameter?)

Schlachten 1: Arie (Bad Vibes Version)

Vielleicht doch Instrumente dabei haben und ab und zu mit sich selbst mitspielen lassen.

Oder leise stellen und alleine spielen.

Oder auf extremen Hall stellen und mitspielen.

Möglicherweise Sänger auch vorab laufen lassen, aber die gesamte Zeit leise stellen und (z.B.) nur bei den japanischen Stellen hörbar machen. Theoretisch könnte man auch den Sänger mit sich selbst duettieren lassen (gleiches oder verschiedenes Material). Ja, und, klar, auf das Livematerial müssten auch alle Operationen angewendet werden können wie auf das voraufgenommene. Müsste also über dieselben oder die gleichen Effektgeräte laufen. (Gilt dann entsprechend auch für die Instrumente.)

Ziemlich klar, dass in der Hofmusik das Vibrato eine rhythmische Funktion hat: Dort setzt es sogar immer/fast immer mit einem eigenen, deutlich hörbaren Akzent ein.

We won‘t look beautiful, we‘ll just look like what we are.

My beloved Queen.

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