Die sind eben noch mit Herzblut dabei, weißt du.
Saturn A: Genau das, was man normalerweise öfter machen würde, oft einfach, um die nötige Masse zu erzeugen (kurze Impulse, z.B.), nur einmal machen.
Interessant, dass man sich auf bestimmte Sachen (Entscheidungsfindungen?) auf dem Bildschirm deutlich schlechter konzentrieren kann als auf Papier.
The fake cannot dictate the moves of the real. That’s not even a normal progression of life. That’s not how that works.
Saturn A: Eventuell alles oder fast alles in regelmäßige Schläge fassen – scheint der natürlichste Impuls zu sein – wie jemand, der arbeitet, etwas verrichtet, und natürlich auch keine unregelmäßigen Hammerschläge oder Sägebewegungen vollführt. Ja, ich glaube, das ist ein gutes Argument, dass es einfach normal ist, wiederholte Bewegungen mit einem bestimmten zu erzielenden Resultat in einem regelmäßigen Rhythmus auszuführen – alles andere ist dann eben Musik, Kunst, und nicht so interessant. Es muss etwas zwischen Kunst und Leben sein, darf nicht von Anfang an klar sein, dass es Kunst ist, sonst ist es uninteressant.
Saturn A: Interessant, dass die durch die Spieltechnik provozierten Brüche im Klang, die als solche nicht wirklich beherrschbar sind und mit jedem Instrumentensetup verschieden ausfallen, als Schnitte viel überzeugender sind als auskomponierte Schnitte, fast so klingen, als ob man innerhalb einer hundertstel Sekunde das Instrument wechseln würde. Der komponierte Schnitt wirkt halt immer vorbereitet und damit nicht komplett überraschend – als ob er das Material davor und danach nicht trennen, sondern eher verbinden würde.
Whatever a ringing phone might signify was totally overwhelmed by the overwhelming fact of its ringing.
Strategien der Werkvermeidung
Comments Off on Strategien der Werkvermeidung
Filed under Literatur, Saturn A/B