Etwas hören, weil man denkt, dass man es hören müsste. Eine Flötenmelodie aus den Geräuschen heraushören, die gar nicht da ist. Denken, dass man einen Satz gehört hat, obwohl es nur Geräusche waren. Wahrscheinlich filtert man dann wirklich Signale aus einem breiten Geräuschband heraus.
Könnte auch sein, dass es gut wäre, wenn man Aufnahme und Liveklang unabhängig voneinander manipulieren könnte. Das würde dann heißen, dass man zwei getrennte Einheiten bräuchte.
Die Bühnentechniker und die Totenmeister.
S1A: Clicktrack für das komplette Stück als Synchronisationsmedium für vorproduziertes und live gespieltes Material
Silbe für Silbe, NICHT Wort für Wort transkribieren
King Tubby, z.B. Crescendo Sweeps, einer nach dem anderen, synchron und gegeneinander versetzt, dann mit extremem Hall, um auf die kurzen Töne Crescendo projizieren zu können.
Allerdings auch mit dem koreanischen Paradox arbeiten: Crescendo, Glissando, etc. auf Staccatissimo.
Ja, das könnte das Thema sein, letztlich auch für eine rein instrumentale Fassung.
Hilft aber nicht viel, ehrlich gesagt. Bleibt stumm.
UFSP: Unique Fucking Selling Point
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