Where the fuck are you, and what’s with those who aren’t even dead?
Entscheidungen, die man nur unter Stress oder extremem Zeitdruck treffen kann, weil man sie dann treffen muss, die sich aber im Resultat als genau richtig erweisen.
Jeder schreibt, was er hört, jeder hört, wie er atmet, jeder schreibt, wie er atmet.
Do you have second thoughts?
A lot.
What kind of?
Doubt, anger, self torment – you name it.
Mal so wirklich ganz doofe Pop Akkorde klauen, z.B. Vor dem Fall.
Ein sandiges Fluss-Ufer, quasi Strand, unter dem Sand bewegt sich ein liegender menschlicher Körper, selbst unbewegt, mit dem Gesicht nach oben, in meine Richtung. Verschwommene Konturen, die sich auf mich zu bewegen. Der Körper unterm Sand kommt näher, ich sehe, dass sich der Mund im Sand auf und zu bewegt. Er spricht. Ich starre auf das Gesicht im Sand und sehe, das ist ja Bernhard!
True Stories, Road Songs: Ganz lustig, wenn bei weiten Holzbläserarpeggien die Register relativ unkontrolliert überspringen, ein bisschen wie instrumentaler Stimmbruch.
Ante Finem Saeculi: So lustig, dass es fast schon wieder gut ist.
Komische Begeisterung, die dann gleich wieder weg ist.
Heavy fuckin’ lightness: I’d like to be Marcel Breuer. He’s fuckin’ unbelievable.
Veränderungsgrad it is!
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