Vielleicht realistischer: Zahl der Großteile vom Materialablauf abhängig machen, dann Detailstruktur unabhängig von Material fortsetzen, dann zusammenführen. Aber natürlich nicht zwingend die beste Lösung: Gerade wenn die Zeitstruktur Großteile vorsieht, wo sie das Material eigentlich nicht hergibt, kann das zu spannenden formalen Problemen und Lösungen führen. We’ll see.
Du hörst alles; aber
du hörst es nicht.
Deppeninferno (Die akademische Welt)
Geht’s noch?
Der Künstler als Kurator
Der Kurator als Künstler
DIS
Michael Müller
n+1-Skalen: Je höher der Anfangswert, desto kleiner die Rate der Veränderung. Bei gleicher Anzahl von Gliedern wird die aufzuteilende Gesamtdauer durch eine größere Summe von Einzelwerten geteilt, so dass der Schritt +1 sich im Resultat entsprechend verkleinert. Aus Spiel mit Anfangswert und Gliederzahl resultiert große Anzahl von Aufteilungsvarianten.
Quasi Kurven, unendlich kombinierbar, und natürlich in sich auf jeder Ebene permutierbar. Also auch, wenn gewünscht, dramaturgisch manipulierbar, als Mikro- und Makrodramaturgie des Zeitablaufs.
Why the fuck do I own this?
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