Tony Conrad: Flicker
Immer wieder interessant, dass das Praktische, Zielführende, Zeitsparende so wahnsinnig spießig wirkt, gerade, wenn es sich um technische Neuerungen handelt, wie z.B. Handy-Freisprechen, Siri, Fitness-Apps etc., und tatsächlich auch fast immer vor allem von auffallend spießigen Menschen als ersten akzeptiert und benutzt wird. Gilt letztlich auch für die technische Avantgarde, die allerdings bewusst oder unbewusst immer eine gewisse Selbstironie in ihre Technikbegeisterung mit einbringt, gerade durch ihren enthusiastischen Übereifer: Hat trotzdem am Ende immer etwas abstoßend Utilitaristisches, ist eben nicht wirklich lustig, sondern tendenziell geistlos und selbsterfüllend. Umgekehrt könnte es aber auch eine ausgeprägt konservative Arroganz sein, auf diese Neuerungen grundsätzlich zu verzichten.
Wichtig: Sprachfehler. Aber auf keinen Fall als Karikatur. Don Alfonso: Leichtes Alterslispeln. NIE so, dass es jeder merkt, KÖNNTE auch ganz normal sein, KÖNNTE auch gar niemand merken. Aber ist eben doch da, steht im Raum.
Così, Zweiter Akt, No. 23, Il core vi dono: Klingt verdammt gut, wenn es richtig gespielt wird, sollte man einfach mal so abschreiben.
Category Archives: Theorie
falling through the day
Bäume im Wind
…
No, she’s busy.
…
And tomorrow.
…
Well, that’s tomorrow in the plural.
…
All of them.
Hermetik verstärken oder aufbrechen. Das Stück darf sich auf keinen Fall objektifizieren. Oder das so deutlich machen, dass der Vorgang sich selbst aufhebt. Etwas hinzufügen, das nicht nur nicht passt, sondern auch von einem ganz anderen Ort stammt. Allerdings: Ingesamt auch eine ziemlich konventionalisierte formale Geste. Das Schlechte, Unfertige, Unvollkommene ist ja in der Musik nicht unbedingt als solches zu erkennen, zumindest nicht in einer Musik, in der konventionalisierte Regeln als solche aufgehoben sind bzw. mühevoll reaktiviert werden müssen. Z.B. plötzlich genau das einbringen, wogegen das Stück sich eigentlich wendet: Hohe Töne, europäisches Vibrato. Nur ganz kurz, um klar zu machen, dass es auch etwas anderes gibt.
weil ich mich eigentlich nur für Dinge interessiere, die nicht funktionieren (stimmt nicht)
Tomaten, rote Paprika, rote Beete, Gurke: Interessante Farbtönung, ultraintensiv.
Gemüse dünsten, dann abkühlen lassen: Geschmack wird deutlich schwächer, dafür Struktur stärker. Haut, Schale, Kerne, Fleisch, alles überdeutlich voneinander getrennt wahrnehmbar, fast unangenehm.
Kunst – Repräsentation
Film – Dokumentation
Theater – Politik
Musik – Ereignis
echt jetzt?
it’s how you survives it
Man hört noch, wie es klang, man erinnert sich noch, wie es sich angefühlt hat, aber leider ist nichts mehr davon da; die Zeit ist vorbei, man kann nur noch sagen, Aha, so klang das also damals, hat sich aber total anders angefühlt. Natürlich aus der nicht hinterfragbaren Position des Jetzt heraus geurteilt. Extrembeispiel: The Knive, Silent Shout. Mag sein, dass es sich morgen wieder ganz anders anhört. Was gestern knallig war, ist heute extrem lasch. Und dazu passt auch der bewusste Versuch, lasch zu produzieren, der eigentlich eine Überhöhung des Knalligen ist.
I got my dope boys covered.
Just another nigga dead.
Just another nigga dead.
While they’re testing your patience,
they’re just testing my reach.
Fuckin’ great delivery. Pusha T is G.O.D.
Glissandi auch auf EINEM Ton. Quasi Verzierung.
Register, Bänder vs. Tonhöhen
Band mit zentraler Tonhöhe. Sozusagen Tonhöhe mit Hof. Tonhöhe, die nach oben und unten ausfranst.
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Harmlosigkeit + Bedrohung
Wir waren in eine neue Wohnung umgezogen, deren übergroßer Vorraum, genau wie das Treppenhaus des Gebäudes, mit Travertin ausgekleidet war. Es klingelte, ich ging in den Vorraum, um den Türöffner zu bedienen, konnte aber auf dem metallenen Bedienungselement die einzelnen Knöpfe nur umrisshaft erkennen, als ob ich in ein starkes Gegenlicht schauen würde. Ich drückte einfach alle Knöpfe, irgendwann summte es, ich hatte offenbar den richtigen Knopf gefunden. Davon ausgehend, dass meine Frau nach Hause kommen würde, wartete ich in der Tür. Nach einer Weile kam eine Gestalt die Treppe hoch, die von der Größe her meine Frau hätte sein können, aber wie in einen überweiten Mantel gekleidet schien und, als ob ich wieder ins Gegenlicht schauen würde, nur im Umriss erkennbar war. Als sie näher kam, meinte ich, das Gesicht meiner Frau schemenhaft erkennen zu können. Schrecken der Ungewissheit.
Synthiepop im Nebenhof klingt ein bisschen wie Vaporwave, eigentlich ganz hübsch, angenehm dumpf.
Kurze Schnitte aus Gran Partita 1:1 zitieren: Proben, Beweisstücke (Orchestration, Registrierung, der Klang).
Wenn das jetzt Architektur wäre, was würdest Du machen? Was ist das denn eigentlich, Konstruktion? Übereinstimmungen, Unterschiede, Bezugspunkte durch Gradierungen von Ähnlichkeit. Ist das wirklich so? Hören wir das wirklich so? Klar, wir verstehen natürlich schon, dass dies jenem ähnelt, das dieses genauso laut ist wie jenes, dieses sich in der gleichen Geschwindigkeit bewegt wie jenes, dieses ähnlich klingt wie jenes. Aber ziehen wir wirklich den Vergleich? Spüren wir eine ernsthafte Spannung zwischen diesen Punkten? Wohl eher nicht. Ich glaube, dass wir eigentlich Musik komplett anders hören, auch wenn wir wirklich konzentriert zuhören und sie nicht einfach an uns vorbeiziehen lassen. Die Analyse wirkt so irrelevant gegenüber dem eigentlichen Erlebnis. Nehmen wir doch ruhig mal Feldman (II), super leicht zu analysieren, wenn wir wollen, können wir exakt wissen, was er tut, und was er nicht tut. Und wir können auch, während wir das Stück hören, darüber nachdenken. Aber eigentlich spielt sich doch etwas ganz anderes ab: Wir driften in und out of focus, wir hören an bestimmten Stellen genau zu, an anderen weniger oder gar nicht, unser Interesse lässt nach, wenn wir zu wissen glauben, was passieren wird, wenn wir nicht mehr glauben, etwas Neues entdecken zu können.
Eine stille Verzweiflung könnte sich ausbreiten, wenn wir denken, es hat sich also wieder nicht gelohnt, den Weg ins Konzert auf sich zu nehmen, es wird wieder alles so sein wie es immer war, es hat sich nichts verändert, und es wird sich nichts verändern.
Verstrebungen, Statik, Schwerkraft. Wir haben natürlich nicht den Gesamteindruck mit einem Schlag, auch wenn wir uns möglicherweise um das Gebäude und durch das Gebäude bewegen müssen, um es wirklich zu verstehen, aber wir bewegen uns notwendigerweise durch die Musik und mit der Musik, da sie das ultimative zeitbasierte Medium ist. Es ist grundsätzlich völlig o.k., Musik als einen festen Gegenstand, dessen Proportionen streng festgelegt sind, zu betrachten, und es ist vor allem selbstverständlich möglich, aber es entspricht nicht unserer Erfahrung.
FORM
DRAMATURGIE
MATERIAL
Eigentlich spricht das Stück nur durch die Form. Nicht die Form artikuliert die Dramaturgie, sondern die Dramaturgie beleuchtet die Form. Und das Material trägt den Gegensatz zwischen Form und Dramaturgie.
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bad is the new good
Überbindung overrulet!
Lustig, dass man Notizen immer sofort aufschreiben muss, sonst verlieren sie ihre Dringlichkeit, sind bloße Erinnerung, nicht einmal an eine Idee, sondern eher an eine Wortfolge, oder sogar in dem, was sie eigentlich aussagen sollten, völlig vergessen. Das macht die aufgeschriebenen Notizen interessant, dass man gar nicht mehr so genau weiß, was sie eigentlich bedeuten sollten, dass man oft nur noch erahnen kann, wofür sie eigentlich stehen. Funktioniert aber genau deswegen nur, wenn man sie sofort festgehalten hat. Momentanes Gefühl, Erinnerung, ja, so war das, das habe ich gedacht, gemeint, nicht falsch, nicht richtig, weil es nie so bleibt, wie man dachte, auch dann, wenn man sich das eigentlich wünschen würde. Dynamik des Schreibens, Ausformulierens, das natürlich die Idee, den Gedanken verändert, auch banalisiert, weil es ihn in den Bereich des Realismus der Formulierung transportiert. Ja, genau, so ist es – ist es halt nicht, nie.
Gleich und ähnlich als geschlossene Kategorien, weil sie in der Nähe des Gegenstandes bleiben müssen, auf den sie sich beziehen, verschieden als offene Kategorie, weil sie alles andere, was nicht gleich oder ähnlich ist, umfasst. Und ein verschieden, das sich nachvollziehbar auf den Ausgangspunkt bezieht, eigentlich ein ähnlich wäre, weil es Eigenschaften des Gegenstandes beibehalten muss.
reality is SO slow: na ja, da fährste dann da hin, 40 min, musst vielleicht noch Schlange stehen, warum kann man das denn nicht einfach downloaden, dann gehts nicht gleich los, wenn du Pech hast, gibts noch ne Vorband, dann gehts los, aber nach 5 min merkst du, dass es nicht so toll ist, wo kann man das denn jetzt wegklicken, dann stehste noch ne Stunde rum, und fährst wieder 40 min nach Hause, in der Zeit hätteste 100 Mixtapes durchklicken können
Dilloway/Siena: Schon merkwürdig, wie gut das funktioniert, eigentlich ja absolute Kunstlosigkeit, zumindest wirkt es so, gleichzeitig absolut einnehmend als roher Klang. Würde man gerne haben, wirkt auf bizarre Weise echt.
neutraler Grund, neutrale Position: Nee, das ist zu spießig, zu öde, das geht nicht. Das ist definitiv die interessanteste Position, auch wenn man das absolut nicht erwarten würde. Den neutralen Grund vermeiden, bis er seine Neutralität verliert. Und dann logischerweise nicht mehr neutral ist. Dann ist eine andere Position der neutrale Grund. Kann es mehrere, vielleicht sogar viele neutrale Positionen geben? Oder vielleicht sogar nur eine Position, die nicht neutral ist? Oft einfach, dass es unangenehm ist. Dass es die unangenehmste Position ist. Die lustigste Position. Merkt nur niemand, natürlich.
Oktavsprünge als Grundmerkmal vokaler Melodik: Da, wo man nicht mehr weiter kann, muss man eben springen.
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eine Aufgabe
Alinea: Absolute Zartheit. Gespinst, quasi nicht vorhanden. Gewebefaden, ins Leere gezogen. Hässlichkeit der Fragilität. Abfall, Dreck, Staub, Spinnenweben.
Es hatte zu lange keine Bedeutung mehr gehabt.
Reim: Unmittelbare Überprüfbarkeit.
Das könnte übrigens ein wesentliches Merkmal des Zwanzigsten Jahrhunderts sein: Ständiger und systematischer Entzug der Überprüfbarkeit. Immer, wenn Du denkst, Du hast verstanden, was ich mache, ändere ich die Regeln. Was Du verstehst, kann nicht gut sein. In diesem Sinne wäre der konventionelle Roman definitiv nicht Zwanzigstes Jahrhundert. Und man könnte sage, Film wollte nie Zwanzigstes Jahrhundert sein. Wollte eher das Neunzehnte Jahrhundert in eine neue Technik überführen. Und was macht das Einundzwanzigste? Sagt es: Bitte versteh mich? Ich will auch ganz brav sein. – Wie versteckt man Unverständlichkeit?
Traum-Archetyp: Raum hinter dem Raum, Welt hinter der Welt, die offen sichtbaren, bekannten Vorgänge sind nur eine Fassade für die eigentliche Mechanik der Welt. Fließender, anstrengungsloser Übergang.
Flunkern: Dann passt’s besser. Viel besser.
Pieps-Elektronik: DJ Rashad, Drums Please
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Wo ist Volker?
Mode: Könnte es sein, dass alles IMMER da ist, dass man es nur die meiste Zeit nicht SIEHT? Plötzlich sehen einige Leute, dass eine bestimmte Farbe interessant ist, dann sehen es immer mehr, schließlich fast alle, nur die, die es zuerst gesehen haben, sehen schon eine andere. Nur bedingt beeinflussbare, eigengesetzliche Massenprozesse. So etwas wie eine romantische, verklärende Sicht auf Mode. Türkis. Orange.
Auch interessant: Dass man so vieles nicht einfach sich ausdenken kann. Das Denken ist eigentlich nur dafür da, Szenarien zu entwerfen, wie etwas funktionieren könnte, was man ausprobieren sollte, also das Interesse zu steuern, für alles andere ist das Sehen, Schmecken, Hören zuständig.
Lesen/Denken: Merkwürdige Zwischenstellung – einerseits läuft die Kontrolle doch im Wesentlichen über das Sehen, über die Schrift, andererseits ist das Ergebnis am nächsten an dem, was das Ganze eigentlich kontrollieren soll, dem Gedanken. Allerdings nein, das stimmt nicht ganz: Sinneswahrnehmungen werden eigentlich nicht durch den Gedanken kontrolliert, sondern durch sich selbst, durch das Abschmecken, Vergleichen, letztlich auch Wissen. Das Denken dient dabei nur als Verknüpfungsmaschine.
riecht nach Fruchtjoghurt: Im konventionellen Fruchtjoghurt muss etwas sein, was wahrscheinlich weder Joghurt, noch Frucht ist, aber die sofortige Assoziation Fruchtjoghurt auslöst.
Volker ist abgetaucht.
Das eigentliche Problem ist doch, dass wir nichts verstehen, und dass wir auch nichts verstehen werden, so dass wir absolut keinen Zugriff auf die Wirklichkeit haben. Wir kratzen ein bisschen an der Oberfläche. Finden uns zurecht. Wägen ab, was als nächstes zu tun ist. Haben keinen Schimmer, wo das Ganze hinführen soll. Kann man natürlich auch gerade toll finden. Ziemlich viele Kräfte, die auf jeden einzelnen Punkt einwirken. Das Beunruhigende dabei ist letztlich, dass keinerlei Aufklärung in Aussicht gestellt werden kann. Es ist dann halt irgendwann vorbei. Das ist alles. Bestenfalls kann man sich einbilden, etwas verstanden zu haben.
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einmal
Weltmusik: Wenn es nicht langweilig ist, ist es nicht echt, oder so…
aborigines: toller klick-klack-Takt
bali: wahnsinniger Lärm
baka: Schaukel-Gesänge
Mikro-Heterophonie auf Liedzeilen
alles einfach klauen, 1:1, gar nicht erst versuchen etwas zu verändern
Takt/Puls geben, auch wenn gar nichts passiert: Leerstelle markieren.
Meinungen: Wir gehen normalerweise davon aus, dass wir mit dem nötigen guten Willen und einem gewissen Maß an Vernunft schließlich alle zum selben Schluss, zur gleichen Meinung kommen würden, dass es so etwas wie eine Notwendigkeit in der Meinungsbildung gibt, dass wir einfach noch nicht den korrekten Zugang gefunden haben, oder dass es zu viele Partikularinteressen gibt, die den Weg versperren, aber dass wir unter idealen Bedingungen zu einem Punkt kommen würden, an dem jede Argumentation notwendigerweise zu einem Schluss kommen würde, auf den sich alle beteiligten Parteien einigen können, und zwar nicht als notwendiger Kompromiss, sondern aus Überzeugung. Alles, was sich dem entgegenstellt, ist böser Wille, Eigennutz, und Desinformation. Wir gehen im täglichen Leben immer noch von einer Utopie der Aufklärung aus: Wenn die Leute über ihre wahren Interessen, über die tatsächliche Sachlage aufgeklärt würden, würden sie sich wie von selbst in die richtige Richtung bewegen, korrekt handeln, korrekt wählen, korrekt – Was aber, wenn es überhaupt keine absolute Argumentation geben KANN, wenn das ewige Hin- und Hergeschachere nicht in erster Linie mit persönlichen Unzulänglichkeiten zu tun hat, sondern mit einer grundsätzlichen Unfähigkeit, Dinge zu erkennen, bzw. mit einer grundsätzlichen Abwesenheit von etwas, das als Wahrheit erkannt werden könnte? Was, logischerweise, heißen würde, dass das Geschachere immer weiter gehen muss, ohne jede Aussicht, irgendwann einmal an einen Punkt zu kommen, an dem Probleme tatsächlich GELÖST sind.
Was nicht heißt, dass das Geschachere umsonst ist, sondern, dass es notwendig ist, um eine einigermaßen brauchbare Sicht der Welt zu konstruieren, dass es unsere Methode ist, mit der Welt Schritt zu halten. Gleichzeitig wird natürlich die ganze Zeit Welt generiert, die dann wieder in die Debatte mit einfließen muss.
Wolfgang Voigt, Kafkatrax: Wieder toll geworden, gratuliere!
ja – ja – ja – ja – ja – ja
kurz – kurz – kurz – kurz – kurz – kurz – laaaaaaaaaaaang
Mr. Me Too
Assafjew, Boris: Die musikalische Form als Prozeß, Berlin 1976
Barthes, Roland: Das Reich der Zeichen, Frankfurt am Main 1981
Dahlhaus, Carl: Analyse und Werturteil, Mainz 1970
Egenhofer, Sebastian: Produktionsästhetik, Zürich 2010
Eimert, Herbert: Grundlagen der musikalischen Reihentechnik, Wien 1964
Faltin, Peter: Phänomenologie der musikalischen Form, Eine experimentalpsychologische Untersuchung zur Wahrnehmung des musikalischen Materials und der musikalischen Syntax, Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft XVIII, Wiesbaden 1979
Faltin, Peter: Bedeutung ästhetischer Zeichen, Musik und Sprache, hrsg. v. Christa Nauck-Börner, Aachen 1985
Hutcheon, Linda: Irony‘s Edge, The theory and politics of irony, London 1995
Karbusicky, Vladimir: Grundriß der musikalischen Semantik, Darmstadt 1986
Kittler, Friedrich: Optische Medien, Berliner Vorlesungen 1999, Berlin 2002
Kühn, Clemens: Musiklehre, Grundlagen und Erscheinungsformen der abendländischen Musik, Laaber 1981
Kühn, Clemens: Formenlehre der Musik, München 1994
Mahrenholz, Simone: Musik und Erkenntnis, Eine Studie im Ausgang von Nelson Goodmans Symboltheorie, Stuttgart/Weimar 1998
Motte-Haber, Helga de la: Ein Beitrag zur Klassifikation musikalischer Rhythmen, Köln 1968
Ockelford, Adam: Repetition in Music, Theoretical and Metatheoretical Perspectives, Royal Musical Association Monographs 13, Aldershot 2005
Pütz, Peter: Die Zeit im Drama, Zur Technik dramatischer Spannung, Göttingen 1977
Rajewsky, Irina O.: Intermedialität, Tübingen 2002
Reinecke, H.-P.: Über Allgemein-Vorstellungen von Musik, Eine experimentelle Untersuchung musikalischer Stereotype, Kassel 1967
Tröndle, Martin (Hrsg.): Das Konzert, Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form, Bielefeld 2009
Ullmann, Jakob: Logos Agraphos, Die Entdeckung des Tones in der Musik, Berlin 2006
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